Zitat von
Vedanta am 7. Februar 2017, 20:36 Uhr
Hallo Julia,
ja, ich habe gute Neuigkeiten für dich, es gibt laut Shrila Rupa Gosvami sogar
fünf Prema-Booster ?
- Gemeinschaft mit Devotees zu pflegen
- Die heiligen Namen Krishnas zu chanten
- Aus dem Shri Bhagavata Purana zu hören
- Im heiligen Land von Mathura zu leben
- Der Arca-vigraha mit Liebe zu dienen
Das Wichtigste dabei steht schon an erster Stelle nämlich die Gemeinschaft mit Devotees, am besten mit dem Guru, also jemandem der bereits Prema erlangt hat und diese nach allen Richtungen ausstrahlt. So was färbt total ab! Ich selber bin zwar noch meilenweit von Prema entfernt, aber immer in der Gemeinschaft von Babaji passiert mir etwas Wunderbares, ich fühle mein Bewusstsein wie von selbst erhoben wenn ich ihn nur sehe oder höre, und spüre dann jedes Mal mit Gewissheit hier bin ich richtig, DER hat diese Liebe, er kann mich führen.
Ein ähnlicher Effekt tritt beim Hören seiner Vorträge ein. Babaji Maharaja bestätigte kürzlich, dass das fast genauso gut ist, weil du durch die Stimme ein Gefühl für seine Bhava kriegst, seine Gemütsstimmung.
Simple Analogie: Wenn ich Alkoholiker bin und frei davon werden möchte, suche ich so oft es geht die Gemeinschaft mit und den Rat von Anti-Alkoholikern. Ansonsten bleibe ich für immer Kampf-Trinker, Spiegel-Trinker, Quartals-Trinker ... oder was es sonst noch so alles geben mag.
Wichtig ist vor allem auch dass wir nicht nur theoretisieren, wünschen, hoffen und beten, sondern - wie im Lächel-Seminar so schön erklärt - wir müssen es auch TUN 🙂 Tun heißt im Bhakti-yoga genau das, dass wir für Krishna praktisch mit unseren Sinnen tätig werden, für Ihn kochen, Seine Devotees und vor allem den Guru bedienen, Krishna etwas vorlesen, über Ihn hören, für Ihn singen oder irgendeinen anderen Dienst (Seva) für Ihn ausführen.
Liebe Grüße
Vedanta
Hallo Julia,
ja, ich habe gute Neuigkeiten für dich, es gibt laut Shrila Rupa Gosvami sogar
fünf Prema-Booster ?
- Gemeinschaft mit Devotees zu pflegen
- Die heiligen Namen Krishnas zu chanten
- Aus dem Shri Bhagavata Purana zu hören
- Im heiligen Land von Mathura zu leben
- Der Arca-vigraha mit Liebe zu dienen
Das Wichtigste dabei steht schon an erster Stelle nämlich die Gemeinschaft mit Devotees, am besten mit dem Guru, also jemandem der bereits Prema erlangt hat und diese nach allen Richtungen ausstrahlt. So was färbt total ab! Ich selber bin zwar noch meilenweit von Prema entfernt, aber immer in der Gemeinschaft von Babaji passiert mir etwas Wunderbares, ich fühle mein Bewusstsein wie von selbst erhoben wenn ich ihn nur sehe oder höre, und spüre dann jedes Mal mit Gewissheit hier bin ich richtig, DER hat diese Liebe, er kann mich führen.
Ein ähnlicher Effekt tritt beim Hören seiner Vorträge ein. Babaji Maharaja bestätigte kürzlich, dass das fast genauso gut ist, weil du durch die Stimme ein Gefühl für seine Bhava kriegst, seine Gemütsstimmung.
Simple Analogie: Wenn ich Alkoholiker bin und frei davon werden möchte, suche ich so oft es geht die Gemeinschaft mit und den Rat von Anti-Alkoholikern. Ansonsten bleibe ich für immer Kampf-Trinker, Spiegel-Trinker, Quartals-Trinker ... oder was es sonst noch so alles geben mag.
Wichtig ist vor allem auch dass wir nicht nur theoretisieren, wünschen, hoffen und beten, sondern - wie im Lächel-Seminar so schön erklärt - wir müssen es auch TUN 🙂 Tun heißt im Bhakti-yoga genau das, dass wir für Krishna praktisch mit unseren Sinnen tätig werden, für Ihn kochen, Seine Devotees und vor allem den Guru bedienen, Krishna etwas vorlesen, über Ihn hören, für Ihn singen oder irgendeinen anderen Dienst (Seva) für Ihn ausführen.
Liebe Grüße
Vedanta